Um 6:25 Uhr, noch vor Sonnenaufgang sind wir in Votsalakia los gelaufen.
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Erst die Schotterstraße hoch bis zum Kalderimianfang, dann zum Evangelistra-Kloster auf ca. 650 m über dem Meer.
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Nach kurzer Rast ging es weiter zum anstrengenden Teilstück bis zur Prof. Ilias Kapelle, die leider komplett durch eine Ziegenherde und ihre üblichen Hinterlassenschaften besetzt war. Etwas zu essen viel dort nicht nur wegen der vorherigen Anstrengung schwer.
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Die letzte Etappe auf die Vigla ist nicht zu unterschätzen, da in nur 1,7 km Wegstrecke nochmal ca. 300 Höhenmeter zu überwinden sind, wie auf dem folgenden Bild zu erahnen ist.
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Oben lockte nicht nur die tolle Aussicht, sondern auch ein Cache.
Ist man schon mal hier, lohnt auf jeden Fall der kurze Abstecher zum Nachbargipfel, da von dort aus die Nordwestküste sichtbar wird.
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Wieder unten an der Kapelle muss noch etwas Nahrung und Wasser eingeworfen werden (zum Glück diesmal ohne Ziegen), damit man den anstrengenden aber landschaftlich sehr reizvollen Abstieg zum Bürgerkriegsdenkmal (siehe 06.09.2016) schafft.
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Von dort geht der einsame Schotterweg in vielen Schwenks langsam nach Marathokampos hinunter.
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In Marathokampos setzten wir uns mit einer gekühlten Limo aus einem Supermarkt auf eine Bank und schauten dem geschäftigen Treiben etwas zu, bevor wir uns zum letzten Abschnitt aufrafften. Der Fußweg nach Votsalakia führt bei zwei Köhlern vorbei in ca. einer Stunde auf die Hauptstraße in Votsalakia. Kurz vor dem Ort kann man noch einen kleinen Weg nach rechts nehmen, um näher am Abzweig zur Pythagorashöhle raus zu kommen. Im Kampos-Grill füllten wir dann noch etwas unsere Mägen. Alles in allem fast 27 km Strecke mit über 1700 Metern Aufstieg, da man zwischendurch auch öfters hoch und runter muss. 11,5 Stunden waren wir insgesamt von/bis Votsalakia unterwegs – deutlich schneller als das letzte mal – ein ausgefüllter Tag!