Eigentlich, von der Streckenlängen eine kurze Tour mit nur 7,3 km. Leider geht es schon gut los, Die Ahnungslosen gehen natürlich den geschobenen Fahrweg und damit verkommt der parallele Pfad. Irgendwann trifft man sich und der Pfad ist gut hergerichtet. Auch oben im Weiler gibt es neue rote Punkte, die den Weg weisen. Leider kommt irgendwo ein (neues, bzw neu hergerichtetes) Haus. Die Garage ist genau auf dem alten Wegverlauf errichtet. Ich hoffe der Besitzer hat nichts gegen Wanderer – denn anders als zwischen Haus und Garage durch geht es nicht mehr. Im weiteren Verlauf, gleich hinter der großen Quelle gibt es nochmal ein neues Haus. Genau in der Kurve, wo der alte Kalderimi ein paar Schotterwegserpentinen abkürzt – genau da muss dieser Dummvogel seinen Buschabschnitt und Müll reinschmeßen. Unglaublich. Ich hätte erwartet, dass Menschen, die dort wohnen wollen auch um die alten Pfade wissen – leider sind es wohl alles nur Vollpfosten. Ok. Wir haben halt den Schotterweg genommen. Der Herrunterweg war anstrengend aber schön. Ab der Kreuzung mit dem Küstenpfad noch anstrengender, aber irgendwann sind wir am Großen Teufel angekommen. Ich musste nach dem Bad im aufgewühltem Meer natürlich noch zur Kapelle. Vom Megalo zum Mikro bauchten wir heute eine Stunde. Vom Mikro nach Potami zum Auto fast 45 Minuten – da geh es nochmal gut hoch. Danach saßen wir an der Potamikirche und leckten unsere Wunden…
Bilder folgen