Tour 2, nur etwas anders…
Es ging wieder mal die schöne Potamischlucht hinter, den kleinen Pfad vor den Wasserfällen hoch auf die Schotterstraße nach Tsourlei, den Wasserrinnenweg nach Nikoloudes zur großen Platane, dann noch einige Abkürzungen der Straße folgend, bis kurz vor Kosmadei ein Schild zum Megalo Seitani kommt.
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So ist die reine Lehre… diesmal wollten wir aber schlauer sein und wieder mal eine in OpenStreetMap eingezeichnete Abkürzung laufen. Die ersten Meter auf dem Pfad gingen dann auch ganz gut, da er auch zu diversen Olivenhainen genutzt wird. Schnell mussten wir uns aber durch den Stacheldraht kämpfen und schließlich war es ohne Werkzeug ganz vorbei. Schade nur, dass wir schon einige Höhenmeter gemacht hatten, die wir nun wieder nach oben durften.
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Entsprechend schlecht war auch die Stimmung. Den eigentlich schönen Abstieg zum Megalo Seitani konnten wir dann mit dem ganzen Groll im Magen gar nicht mehr richtig geniesen.
Unten angekommen lag der große Strand aufgrund der späten Stunde fast alleine vor uns.
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Das Wasser stellte sich durch die Wetterlage als sehr erfrischend dar, das kam für meine nach den Bienenstichen vom Vortag sehr stark geschwollene Hand ganz gut.
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Bis zum Sonnenuntergang wars nicht mehr lang hin, so dass wir dann am Mikro Seitani erst fast im Finstern ankamen.
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Den letzten Abschnitt nach Potami kennen wir zum Glück wie den Weg vom Schlafzimmer zum Klo, so dass es mit den mitgebrachten Taschenlampen kein Problem war.
Da Kerstin anschließend noch nach Karlovasis zum Einkaufen gefahren ist, gab es einen kurz-vor-Mitternacht-Snack am Potamistrand…